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     Die besten Akkuschrauber im Test: Makita schraubt sich an die Spitze



    Veröffentlicht inHaus & GartenDie besten Akkuschrauber im Test: Makita schraubt sich an die Spitze
    IMTEST Logo QuadratPortrait Kathrin Schräervon IMTEST und Kathrin Schräer22.02.2026 – 08:09 Uhr




    Ob Möbelaufbau, Reparaturen oder kleine DIY-Projekte: Ein Akkuschrauber gehört zur Grundausstattung im Haushalt. Doch wie leistungsfähig sind kompakte 12-Volt-Modelle wirklich? IMTEST hat fünf aktuelle Akkuschrauber im Praxistest verglichen – mit überraschendem Ergebnis. Einige Geräte schafften mehr als 400 Schrauben mit nur einer Akkuladung und zeigen damit, dass kleinere Akkuschrauber für viele Arbeiten völlig ausreichen.
    fünf Akkuschrauber auf Holzbalken platziertDas Premium-Modell von Makita holt sich den Testsieg. © IMTEST


    Wer ein Regal aufbauen, eine Terrasse verschrauben oder ein Gartenprojekt umsetzen will, braucht vor allem eines: einen Akkuschrauber, der kraftvoll, präzise und ausdauernd arbeitet. Doch der Markt ist unübersichtlich – vom günstigen Einsteigermodell bis zur Profi-Maschine ist alles dabei. Welche Geräte liefern wirklich Drehmoment, saubere Bohrlöcher und lange Laufzeiten?
    IMTEST hat mehrere Akkuschrauber im Labor und im Praxiseinsatz geprüft – mit Fokus auf Leistung, Handhabung, Ausstattung und Sicherheit.
    Dabei hat der DF333SAE von Makita* am meisten überzeugt und den Testsieg geholt. Der Preis-Leistungssieg geht hingegen an den Bosch EasyDrill 1200*.
    Inhaltsverzeichnis















    Akkuschrauber: Das sind die IMTEST-Favoriten
    Der Aufbau des Regals, der Bau eines kleinen Hochbeets oder das Anbringen einer Lampe: Als vielseitiger Allrounder ist ein Akkuschrauber unverzichtbar im Haushalt. Welche Modelle sich am besten empfehlen, fasst IMTEST zusammen.
    Testsieger: Makita DF333DSAE
    Der kompakte 12-Volt-Akkuschrauber ist für Montage-, Wartungsarbeiten und den Heimgebrauch ausgelegt und punktet mit geringem Gewicht von nur 897 Gramm. Mit bis zu laut Hersteller 34 Newtonmeter (Nm) Drehmoment und zwei Gängen bis 1.700 Umdrehungen/Minute (U/min) deckt er ein breites Anwendungsspektrum vom Schrauben bis zu leichten Bohrarbeiten ab.
    Makita DF333DSAE
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    Im Test überzeugte er mit einer sehr guten Verarbeitungsqualität sowie Schraubleistung. Hier musste das Gerät beweisen, wie viele Schrauben es mit einer Akkuladung schafft. Das Ergebnis: 423 – mehr schaffte nur Bosch (426 Schrauben). Besonders positiv fielen im Test zudem die präzise Dosierbarkeit und die kompakte Handhabung auf.

    Mit einer sehr kurzen Ladezeit von nur 27 Minuten kann schnell weitergeschraubt werden. Zum Schutz bringt der Akkuschrauber eine automatische Abschaltung bei Überlastung mit – wie übrigens die anderen vier Testkandidaten auch.
    Alle Infos zum Makita-Akkuschrauber im Einzeltest.
    PROSehr lange Akkulaufzeit, sehr kurze Ladezeit, sehr viele Drehmomentstufen, sehr kräftig.
    KONTRAMinimales Übergewicht am Bohrfutter, wenig Zubehör.
    IMTEST-Ergebnis:
    sehr gut 1,50
    Preis-Leistungssieger: Einhell TE-CD 12/1 Li
    Mit Schlagbohrfunktion, Zwei-Gang-Getriebe und 22 Drehmomentstufen eignet sich der Einhell TE-CD 12/1 Li für leichte Bohr- sowie Schraubarbeiten.
    Einhell TE-CD 12/1 Li
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    Sein ergonomisches Design, der Softgrip und die LED-Beleuchtung sorgen für komfortables und sicheres Arbeiten auch bei längeren Einsätzen. Jedoch schlug im Test sein etwas höheres Gewicht von 1.158 Gramm negativ zu Buche. Damit war er der schwerste Schrauber im Test.
    Solide schnitt der Einhell beim Leistungstest ab: Er schaffte 314 Schrauben, bis der Akku leer war. Die Ladezeit betrug danach überschaubare 50 Minuten.
    Alle Details zum Einhell-Schrauber im Einzeltest.
    PROAngenehmer Griff, Basis-Bitsatz als Zubehör dabei.
    KONTRAEtwas ungenaue Drehmomentregulierung.
    IMTEST-Ergebnis:
    gut 1,95

    Wie testet IMTEST Akkuschrauber?
    Ausstattung, Leistung und Handhabung sind die wichtigsten Punkte, die mit in die Bewertung einfließen. Aber auch die Verpackung und der UVP des Herstellers werden bewertet.
    Leistung
    Viele Handwerker unterschätzen die Kraft aktueller Lithium-Ionen-Akkus und greifen beim Kauf zu den 18-Volt-Modellen. Der Praxistest von IMTEST zeigt aber, dass die „kleineren“ 12-Volt-Modelle die gewünschten Anforderungen ebenfalls erfüllen können. Bei nahezu allen Praxisanwendungen reichen die kompakteren und leichteren Maschinen, sodass Heimwerker damit auch noch bares Geld sparen können.
    Das Bild zeigt den Makita Akkuschrauber beim Schrauben reindrehen.Leistungstest: IMTEST hat getestet, wie viele Schrauben jeder Akkuschrauber mit einer vollen Akkuladung schafft. © IMTEST
    Alle Geräte, bis auf den Schrauber von AEG, konnten mit einer Akkuladung mehr als 200 Schrauben (4 x 50 Millimeter) versenken. Spitzenreiter: Bosch sogar mit 426 und Makita mit 423 Schrauben.
    Die Akkuladezeiten sind sehr unterschiedlich, so braucht man am meisten Geduld beim Bosch-Gerät: Nach 104 Minuten war der Akku erst wieder voll. Am schnellsten ging es bei Makita (27 Minuten) und AEG (29 Minuten). Der Nachteil des Makita-Schnellladers war das recht laute Lüftergeräusch. Über den Ladestand informieren Anzeigen am Gerät – nur bei Bosch fehlt diese Anzeige.
    Die kürzeste Ladezeit und fast längste Laufzeit gabe es beim Testsieger von Maktia. © IMTEST
    Handhabung
    Deutliche Unterschiede gab es aber beim Gewicht: Am schonendsten für das Handgelenk waren die Arbeiten mit Makitas DF333DSAE (897 Gramm). Boschs EasyDrill 1200 wiegt zwar nur etwa 100 Gramm mehr, allerdings hat der Schrauber vorn leichtes Übergewicht. Gegenhalten und manuelles Austarieren gehen nach der Zeit ganz schön aufs Handgelenk.
    Beim Messen des Gewichts zeigten sich große Unterschiede. © IMTEST
    Sehr entscheidend für angenehmes Arbeiten ist auch die Griffstärke. Hier überzeugten Metabo, Makita und Einhell. Der Schrauber Metabos PowerMaxx BS 12 Q schützt durch seine gummierte Oberfläche zudem vor unangenehmen Vibrationen. Ein weiteres Handhabungsplus des Geräts: Als einziges im Test lässt sich das Bohrfutter abnehmen. Die Aufnahme dahinter nimmt direkt Bits auf. Das spart Gewicht und Länge.
    Ausstattung
    Alle Geräte im Test verfügen über einen Schnellspanner in Einhandbedienung. Mehrere Drehmomentstufen und zwei Gänge stehen zur Auswahl, die sich präzise einstellen ließen. Die einzige Ausnahme: Das Einhell-Modell TE-CD 12/1 li drehte selbst kurze Schrauben etwas zu tief ein. Der Gangwechsel fiel bei Metabo und AEG etwas schwer.
    Die Ausleuchtung im Dunkeln überzeugte bei allen Modellen. Besonders hell ausgeleuchtet hat Metabos PowerMaxx BS 12 Q – die LED ist über dem Akku platziert, nicht am Griff. Von der Geräuschentwicklung lagen alle getesteten Schrauber mit Werten zwischen 75 und 77 Dezibel nah beieinander.
    Alle Akkuschrauber im Test boten eine gute Ausleuchtung. © IMTEST
    Verpackung und Zubehör
    Sehr unterschiedlich war allerdings die Verpackung der Akkuschrauber. Makita und Metabo liefern ihre Schrauber in stabilen Koffern. Die AEG-Maschine hingegen kommt nur in einer Stofftasche. Das Einhell-Gerät wird im Karton mit Magnetverschluss und der Bosch-Schrauber in einer Softcase-Tasche geliefert. 
    Mit dem meisten Zubehör hat Bosch überzeugt: Zwei Bohrer-Sets (Holz und Metall) sowie ein umfangreiches Bit-Set sind mit im Paket. Ansonsten gab es meist nur Gürtel-Clip und Wechselbit. 

    Akkuschrauber: Auch diese Modelle sind ein Tipp
    Ebenfalls echte Kauftipps sind die Akkuschrauber von Metabo, AEG und Bosch.
    metabo PowerMaxx BS 12 Q
    Mit bis zu 38 Nm Drehmoment eignet sich der Metabo PowerMaxx BS 12 Q für vielseitige Bohr- und Schraubarbeiten, insbesondere in Holz. Dank Quick-System lassen sich Bohrfutter, Bithalter oder Winkeladapter schnell wechseln, was maximale Flexibilität ermöglicht.
    metabo PowerMaxx BS 12 Q
    grün-schwarzer Akkuschrauber mit roten Akzenten auf weißem Grundzum Angebot 
    Darüber hinaus punktete der Akkuschrauber mit einer präzisen Drehzahlregulierung, hoher Akkulaufzeit (279 Schrauben) sowie einer kurzen Ladezeit von 53 Minuten.
    Beim Arbeiten liegt er gut in der Hand, wenngleich er zu den schwersten (1.157 Gramm) Geräten im Test gehörte. Arbeitslicht und Gürtelhaken runden die Ausstattung ab.
    PROSehr hohe Ausleuchtung, sehr komfortable Werkzeugaufnahme, sehr viele Drehmomentstufen.
    KONTRATeuerstes Gerät im Test, wenig Zubehör.
    IMTEST-Ergebnis:
    gut 1,86
    AEG BS 12C2
    Der Akkuschrauber BS 12C2 eignet sich in erster Linie für kleinere Projekte und gelegentliches Arbeiten. Im Test zeigte er sich im Vergleich leistungsschwächer, mit einer Akkuladung schaffte der BS 12C2 nur 144 Schrauben.
    AEG BS 12C2
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    Mit bis zu 34 Nm Drehmoment, Zwei-Gang-Getriebe und 17-stufiger Drehmomenteinstellung inklusive Bohrstufe lässt sich die Leistung fein dosieren. Zwei 2,0-Ah-Akkus, Ladegerät und Transportkoffer machen das Set sofort einsatzbereit.
    Für angenehmes Arbeiten sorgen eine gute Ausleuchtung und eine sehr gute Ladestandsanzeige ebenso wie ein ergonomischer Griff.
    PROTop Ladestandsanzeige, präzise Drehmomentregulierung.
    KONTRAStofftasche etwas instabil, etwas geringe Akkuleistung.
    IMTEST-Ergebnis:
    gut 2,28
    Bosch EasyDrill 1200
    Der Bosch EasyDrill 1200 ist ein kompakter und besonders leichter (985 Gramm) 12-Volt-Akkuschrauber für Schraub- und leichte Bohrarbeiten in Holz und Metall. Mit bis zu 30 Nm Drehmoment, zwei Gängen und 20+1 Drehmomentstufen lässt sich die Leistung an die jeweilige Anwendung anpassen.
    Bosch EasyDrill 1200
    grüner Akkuschrauber mit fünf Zubehörteilen auf weißem Grundzum Angebot 
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    Die integrierte LED-Arbeitsleuchte und das 10-mm-Schnellspannbohrfutter sorgen für komfortables Arbeiten und schnelle Werkzeugwechsel.
    Im Praxistest schraubte er 426 Schrauben mit einer Akkuladung: So viel wie kein anderes Gerät. Negativer Spitzenreiter ist er jedoch bei der Ladezeit. Hier braucht der EasyDrill 1200 über eine Stunde. Praktisch: Im Set enthalten sind ein Holz- und Metallbohrer-Set sowie ein Bitsatz.
    PROSehr lange Akkulaufzeit, sehr umfangreiches Zubehör, sehr viele Drehmomentstufen.
    KONTRASehr lange Akkuladezeit.
    IMTEST-Ergebnis:
    befriedigend 2,57
    Das sind die IMTEST-Ergebnisse im Detail

    Dieser Test wurde vollständig oder in Teilen in 09/21 durchgeführt. Die Berechnung aller Ergebnisse der aktuellen Version basiert auf dem IMTEST-Bewertungsverfahren 2025 und den Hersteller-UVP von 02/26. Noten und/oder Platzierung können von der ursprünglichen Bewertung abweichen.


    Messgeräte für Heimwerker: Diese Helfer dürfen nicht fehlen

    FAQ: Alle Fragen und Antworten zum Akkuschrauber-Test zusammengefasst.
    Warum ist Makita Testsieger? Wie hat IMTEST getestet? Welche Arbeiten kann man mit einem Akkuschrauber ausführen? Alles Wissenswerte beantwortet IMTEST.
    Warum ist der Akkuschrauber DF333DSAE von Makita Testsieger?
    Der kompakte 12-Volt-Akkuschrauber von Makita überzeugt im Test mit sehr guter Verarbeitung, hoher Schraubleistung und einem breiten Einsatzspektrum für Montage-, Wartungs- und Heimarbeiten. Besonders die präzise Dosierbarkeit, das handliche Format und die starke Ausdauer mit 423 Schrauben pro Akkuladung stechen positiv hervor.
    Dank extrem kurzer Ladezeit von nur 27 Minuten ist das Gerät schnell wieder einsatzbereit und bietet zudem einen zuverlässigen Überlastschutz. Kleine Abzüge gibt es lediglich für die leichte Kopflastigkeit und den überschaubaren Lieferumfang.
    Was macht den Einhell TE-CD 12/1 Li zum Preis-Leistungssieger?
    Der Einhell TE-CD 12/1 Li-i präsentiert sich als vielseitiger Akkuschrauber für leichte Bohr- und Schraubarbeiten. Er punktet mit Schlagbohrfunktion, Zwei-Gang-Getriebe und 22 Drehmomentstufen. Ergonomisches Design, Softgrip und LED-Beleuchtung sorgen im Alltag für ein angenehmes und sicheres Handling.
    Im Test zeigte er eine solide Leistung mit 314 Schrauben pro Akkuladung und einer vergleichsweise kurzen Ladezeit von 50 Minuten. Abzüge gibt es für das höhere Gewicht und die teils ungenaue Drehmomentregulierung.
    Für welche Arbeiten eignen sich 12-V-Akkuschrauber im Allgemeinen?
    12-Volt-Akkuschrauber sind ideal für Schraubarbeiten, Möbelmontage sowie leichte Bohrarbeiten in Holz, Kunststoff und dünnem Metall. Sie richten sich vor allem an Heimwerker und Monteure, die ein kompaktes, leichtes Werkzeug für präzise Arbeiten benötigen.
    Wie leistungsstark sind 12-V-Akkuschrauber im Vergleich zu stärkeren Modellen?
    Im Vergleich zu 18-Volt-Geräten bieten 12-Volt-Akkuschrauber weniger Kraftreserven, sind dafür aber handlicher und besser kontrollierbar. Für schwere Bohrarbeiten in Mauerwerk oder Beton sind sie weniger geeignet, für den Alltagseinsatz jedoch vollkommen ausreichend.
    Worauf sollte man beim Kauf eines 12-V-Akkuschraubers achten?
    Wichtig sind ein ausreichend hohes Drehmoment, mehrere Drehmomentstufen sowie ein Zwei-Gang-Getriebe für flexible Anwendungen. Auch kurze Ladezeiten, eine gute Ergonomie und praktische Extras wie LED-Beleuchtung oder Akku-Ladeanzeige erhöhen den Komfort im Alltag.

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    Kathrin Schräer

    kathrin.schraeer@funkemedien.de

    Kathrin Schräer hat an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Technikjournalismus studiert und ihr Studium als Diplom-Journalistin (FH) erfolgreich abgeschlossen…. Mehr von Kathrin Schräer
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